Chronik
Die Geschichte der Musikkapelle Mundelfingen
Sechs engagierte Männer, nämlich Anton Glunk (geb. 1822), Johann Glunk (geb. 1829),
Theodor Albert (geb. 1831), Pius Walz, Johann Meier und Josef Marx trafen sich im Winter
des Jahres 1849/50 in der Stube des Storchenbauers und Wagners Konrad Glunk (geb. 1784)
zur Musikprobe. Die jungen Männer wussten, dass ihr Ziel, als Musikkapelle öffentlich
aufzuspielen, nur mit Fleiß erreicht werden kann. Mit Freude, Begabung, und viel Übung
schafften sie es, bereits "a Chilbig 1850" die Mundelfinger Bürger mit einigen flotten Tänzen zu
begeistern.
Die Musikkapelle Mundelfingen war geboren. Anton Glunk brachte seine Kameraden als
Leiter und aktiver Trompeter schon bald zu hohem Ansehen. Bei zahlreichen ernsten und
heiteren Anlässen schafften die Musiker sich einen Namen. So wurden sie bald über die ganze
Baar hinaus bekannt und zu Festlichkeiten sogar bis in das Donautal gerufen.
Ihrer Aufgabe bewusst, einen Beitrag zum kulturellen Geschehen der Gemeinde zu leisten,
wurde die Musikkapelle nach der Gründung der Feuerwehr 1865 zu deren ständiger
Begleiterin. Dennoch ist die Musikkapelle bis zum heutigen Tage stets eine völlig eigenständige
Gemeinschaft mit nur aktiven Mitgliedern und Ehrenmitgliedern geblieben.
Als im Jahre 1875 durch den Altkatholizismus eine Spaltung in die Gemeinde hineinkam, ging
der Riss auch durch die Musik. So kam es, dass fast 13 Jahre lang eine zweite Kapelle unter
der Leitung von Jakob Strohmeyer, dem Vater des berühmten Mundelfinger Bürgers, Willibald
Strohmeyer bestand. Nach einer erst kürzlich im Großweberhaus (jetzt Speiser) aufgetauchten
Aufzeichnung, die Willibald Strohmeyer um 1938 verfasst hat, leitete der Storchenantoni
(Anton Glunk) die "Rote Musik" (Altkatholiken) und Jakob Strohmeyer die "Schwarze Musik"
(Katholiken). Dies dauerte bis zum Jahre 1888.
Willibald Strohmeyer berichtete:
"Einmal, es mag um 1888 gewesen sein, da kamen einige von der roten Musik zu Jakob und
erklärten sich bereit, mit den Schwarzen mitzumachen, da in ihren Reihen Unstimmigkeiten
vorgekommen waren. Jakob erklärte ihnen, dass er es sehr begrüße, wenn die Musik verstärkt
würde, aber er kam mit einem anderen Vorschlag. Es mögen alle Musiker, die schwarzen und
roten wieder zusammengehen und wieder einen Musikchor bilden und zwar unter der
Dirigentschaft des Anton Glunk, des alten verdienten Musikers. Er selber erklärte sich bereit,
vom Dirigentenamt zurückzutreten, falls sein Vorschlag Wirklichkeit werden sollte. Und es
gelang seinem selbstlosen Bemühen, wieder Einigkeit in der Musik zu schaffen. Weinend
dankte ihm der Storchenanton und leitete von da an wieder die ganze Musik. Ganz
Mundelfingen freute sich damals, dass diese Einigkeit wieder zustande gekommen war, wo
schon seit Jahren ein bitter empfundener Riss bestanden hatte. Das war vielleicht eine der
ersten Brücken, die wieder geschlagen wurde zwischen Schwarz und Rot."
Nach dem Tode von Anton Glunk im Jahre 1892 wurde Jakob Strohmeyer wieder einstimmig
zum Dirigenten gewählt. Er leitete weitere 10 Jahre die Gesamtkapelle. Hier stehen
Strohmeyers Aufzeichnungen im Widerspruch zu unserer früheren Chronik. Danach war von
1885 bis 1905 Konstantin Albert, der Sohn des Gründungsmitgliedes Theodor Albert, Leiter
der alten Stammkapelle. Ich vermute, dass hier mit Leiter das Amt eines Vorstandes gemeint
war und dass Jakob Strohmeyer musikalischer Leiter (Dirigent) war, wie es ja auch heute
praktiziert wird. Da Jakob Strohmeyer sehr aktiv im Kirchenchor und auch dort zeitweise
Dirigent war, scheint mir dies die plausibelste Erklärung.
Es ist mir nicht gelungen, die Sachlage völlig zu klären. Viele Unterlagen gingen im Zweiten
Weltkrieg verloren, zum Beispiel auch das Notenmaterial der Kapelle bis zum Jahre 1945. Es
wäre interessant, wenn noch irgendwelche Kompositionen vom Storchenantoni (Strohmeyer
berichtet davon) auftauchen würden.
Von 1905 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges dirigierte Konrad Glunk die Kapelle. Mit
Wilhelm Walz, Johann Walz, Hermann Walz und Emil Welte verlor die Kapelle im Krieg gute
Musiker. So musste Heinrich Welte 1918 fast von vorn beginnen. Voller Idealismus und mit
viel Einsatz schaffte er es, wieder eine Musikkapelle aufzubauen. So waren beim Baaremer
Musiktag in Bräunlingen (1924) die Mundelfinger mit 15 Musikern vertreten.
Am 1. April 1925 wurde der Klarinettist Georg Merz vom alten Dirigenten zur Führung der
Kapelle berufen. Verschiedene Musikfeste, das Feuerwehrfest in Unadingen, das Stiftungsfest
in Hausen vor Wald und andere Anlässe in Hüfingen und Döggingen, die während der Zeit des
Dirigenten Georg Merz besucht wurden, zeugen von einer regen Musikergemeinschaft.
Es folgte der Zweite Weltkrieg. Die Musikkameraden wurden getrennt. Drei Musiker
(Hermann Springindschmitten, Friedrich Neininger und Willi Strohmeyer) starben. Angst,
Trauer, Sorgen und viel Arbeit machten das regelmäßige gemeinsame Musizieren der wenigen
Zurückgebliebenen fast unmöglich. Lediglich bei Gedenkfeiern für gefallene Soldaten wirkten
einige Musiker unter der Leitung von Hermann Bea mit.
Am 25. April 1945 wurde das Vereins- und Probenlokal durch feindliche Truppen zerstört.
Instrumente, das ganze Repertoire des Musikalienbestandes, die Niederschriften und fast alles,
was von vereinsgeschichtlicher Bedeutung ist, wurden verbrannt oder zertrümmert. Nur einige
wenige Erinnerungsstücke, die sich im Privatbesitz von Mundelfinger Bürgern befanden, zeugen
von der Vergangenheit. Es sind dies eine Fotografie, einige vergilbte Notenblätter des "alten
Trauermarsches", komponiert vom ersten Dirigenten, sowie ein altes Gesangbuch mit der
Namensinschrift desselben und der Jahreszahl 1868.
Was in den Gründungsjahren der "Storchenantoni" für die Musikkapelle war, das war nach
dem Zweiten Weltkrieg der "Roterhermann". Mit Hermann Bea hatten die Musiker einen
engagierten Dirigenten und großen Idealisten. Es war mit Ferdinand Neininger, Alfred Hauger,
Albert Trenkle, Emil Heinemann, Karl Glunk, Heribert Welte und Paul Merz nur ein kleines
Häufchen, das 1946/47 wieder zu musizieren begann. Aber mit sehr viel Initiative und
Opferbereitschaft weihte Dirigent Bea weitere junge Männer in die Muse der Blasmusik ein.
Viele der heutigen Ehrenmitglieder können davon erzählen, wie sie "is Roters Stube" ihre ersten
bläserischen Kenntnisse erworben haben.
Die Begeisterung für die Musik hielt an. Berthold Merz, Ludwig Merz, Berthold Reiner, Ernst
Hildebrand, Andreas Mäder und Alfred Bieler wurden in den Jahren 1948/49 in die Kapelle
aufgenommen. Man entschloss sich, eine Weihnachtsfeier mit Konzert und Theater aufzuführen.
Was von der Bevölkerung mit sehr viel Beifall honoriert wurde. Durch weitere Konzerte und
Veranstaltungen leistete die Kapelle ihren kulturellen Beitrag zum Dorfgeschehen und gewann
viele Freunde. Mit der Ouvertüre "Nachtigall und Rabe" von Aubert bestand die kleine
Musikkapelle 1950 beim Wertungsspiel in Villingen auch ihre Probe vor fachkundigen
Wertungsrichtern.
Weitere Aufbauarbeiten und viele private Opfer prägten die 50er Jahre. "Musizieren und zur
Freude der Mitmenschen wirken", so schrieb der Dirigent und Chronist Bea, "ist das Motto,
unter dem man sich trifft." Es wurden Freundschaften zu anderen Vereinen geschlossen, und so
konnte man vom 6. bis 8. August 1955 mit fünfjähriger Verspätung das 100-jährige Jubiläum
feiern. 17 Vereine traten am Sonntag zu einem beeindruckenden Umzug durch das Dorf an und
erfreuten die zahlreichen Gäste auch beim anschließenden Festkonzert im großen Zelt auf der
Hofwiese mit ihren Vorträgen.
Freude und Trauer, ausgelassene Fröhlichkeit und Ernst bestimmten auch weiterhin das Leben
der Musikkapelle. Man spielte am Grabe von Georg Merz 1951, Alfred Welte 1959, Franz
Springindschmitten 1963, Xaver Merz 1957, Heinrich Welte 1967, Siegfried Münch 1969,
Albert Trenkle 1972, Karl Glunk 1983, Ernst Hildebrand 1987, Anton Hasenfratz 1989,
Ludwig Merz 1997, Hermann Bea 1998 und Franz Stefan 1999. Die Musikkapelle ließ ihre
Weihnachtsfeier mit Konzert und Theateraufführung zur Tradition werden. Es gibt jedes Jahr
dreißig und mehr Anlässe zu denen die Musikkapelle aufspielt. An jedem Dienstag und Freitag
wird geprobt.
Mit dem Ende der 50er Jahre hatte die Musikkapelle 18 aktive Musiker. Es war zu befürchten,
dass sich, ähnlich wie in vielen Gesangvereinen, die Jugendlichen nicht mehr für den oft
mühsamen Weg beim Erlernen eines Musikinstrumentes begeistern würden. So war es
besonders die Leistung des 1959 gewählten ersten Vorstandes Berthold Merz, dieser Gefahr
entgegengewirkt zu haben. Er schaffte die äußeren Voraussetzungen für die Ausbildung der
Jugend. Im stellvertretenden Dirigenten Heribert Welte fanden die Blechbläser einen
ausgezeichneten Lehrmeister. Die angehenden Klarinettisten wurden von Ludwig Merz II
betreut. So konnten bei der Dreikönigsfeier 1968 zehn Zöglinge unter der Leitung von Heribert
Welte zum Konzert aufspielen.
Ende 1970 schied nach über 50jähriger Tätigkeit für die Belange der Blasmusik (davon 31
Jahre als Dirigent) Hermann Bea als aktiver Musiker aus. Der Dirigent der Stadtkapelle
Blumberg, Paul Merz, dem die Belange seiner Heimatkapelle Mundelfingen stets sehr am
Herzen liegen, bereitete in Zusammenarbeit mit Heribert Welte ein Abschiedskonzert vor.
Am 16. Mai 1971 fand das Konzert in der vollbesetzten Turnhalle statt. Hermann Bea wurde
vom Blasmusikverband Schwarzwald-Baar mit dem goldenen Verbandsehrenzeichen
gewürdigt. Bürgermeister Mäder dankte als Vertreter der Gemeinde, Vorstand Merz im
Namen aller Musiker. Hermann Bea wurde zum Ehrendirigenten, Albert Trenkle, Ludwig Merz
II und Hans Färber wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Wie sollte es weitergehen? Nach einer Zeit großer Erfolge war man ohne Dirigent. Man hatte
vorher nicht geglaubt, dass es so schwer sein würde, einen geeigneten Mann zu finden. Schon
machten sich Lustlosigkeit und Resignation breit. Musikalisch wurde kaum etwas Neues
geboten. Man legte die alten Stücke wieder auf. Auch die Verleihung der Pro-Misica-Plakette
anlässlich der Weihnachtsfeier 1971 konnte die trüben Wolken nicht vertreiben.
Im Februar 1972 meldete sich Bernhard Holzer aus Bräunlingen. Noch recht vorsichtig schrieb
der Chronist ins Protokollbuch: "Hoffen wir doch, dass nun das Dirigentenproblem gelöst ist!"
Zahlreiche Konzerte von hohem musikalischen Wert, ein guter Probenbesuch sowie die
Begeisterung bei jungen und alten Musikern bewiesen schon bald, dass die Musikkapelle mit
Holzer gut versorgt war. Hermann Welte, Gerhard Hepting sowie Dirigent Holzer trugen als
Ausbilder von weiteren Jungmusikern dazu bei, dass zum Jubiläum 1975 eine gesunde
Mischung von Jung und Alt bestand.
Zum Jubiläumsfest vom 16. bis 19. Mai 1975 zählte die Musikkapelle 35 aktive Mitglieder und
5 Ehrenmitglieder. Bernhard Holzer war unserem Verein ein herausragender musikalischer
Leiter. Er prägte die 70er Jahre und entwickelte bis zum Jahre 1986 die 29-Mann-Kapelle zu
einem 50 Personen starken modernen Blasorchester. Immer wieder, bis zum heutigen Tage,
wird von Konzertbesuchern der besonders beeindruckende Klangkörper der Mundelfinger
Musiker hervorgehoben. Auch bei Wertungsspielen 1981 in Villingen mit der "Sonate 77" und
dem "Rattenfänger von Hameln" und 1984 mit der "Eisrevue" und dem "Euroconcerto" in
Kirchenhausen erreichte man mit dem Dirigenten Holzer jeweils die höchstmögliche
Auszeichnung in der Oberstufe. Das Hauptverdienst Holzers bleibt jedoch, dass er aus einer
gut geführten Blaskapelle ein modernes Blasorchester gebildet hat.
Aus juristischen und finanztechnischen Gründen wurde die Musikkapelle am 27. April 1972 ins
Vereinsregister eingetragen und führt seitdem den Namen: Musikkapelle 1850 Mundelfingen
e.V. Seit 1987 ist auch eine Bläserjugend als Unterabteilung gemeldet. Bereits seit 1979 leitet
unser Vizedirigent und Vorstand Bertram Merz eine Tanzmusikabteilung, die sich seit einiger
Zeit "Die Hardegger" nennt. Auch diese Untergruppe der Musikkapelle bildet einen wichtigen
Baustein für das bläserische Können und ist verantwortlich für zahlreiche unterhaltsame
Anlässe.
Wenn Hermann Bea die Funktion des Dirigenten, Vorstandes, Schriftführers und Rechners
noch in einer Person innehatte, so ist das Blasorchester heute ein demokratisch geführter
Verein mit festgeschriebenen Regeln. Aus einem Club von aktiven Musikern ist ein
Unternehmen geworden. Die Ein-Mann-Regie wurde von einem Vorstandsteam abgelöst.
Vorstände wie Hermann Welte II (1977-84), Willi Speiser (1984-89), Helmut Trenkle
(1989-94) und Bertram Merz (seit 1994) haben keine leichte Aufgabe. Die ehrenamtliche
Tätigkeit erfordert oft ein Engagement, das dem Einsatz im Beruf gleichkommt. So ist es nicht
verwunderlich, dass Vorstände und Dirigenten schneller wechseln.
Wenn es hier um ehrenamtliches Engagement geht, so müsste man die Schriftführer, Rechner,
Beisitzer, stellvertretenden Vorstände und Festausschüsse nennen. Dies wäre nicht einfach zu
rekonstruieren und würde auch den Rahmen für diese Festschrift sprengen. Wenigstens die
Zöglingsausbilder möchte ich mit Namen erwähnen. Es waren dies seit 1975: Bernhard Holzer,
Eberhard Merz, Willi Speiser, Roland Merz, Bernhard Gail, Berthold Merz, Christa
Grieshaber (geb. Mäder), Hans Kindler, Bertram Merz, Michael Jerg, Wilfried Föhrenbacher,
Arthur Mäder, Raimund Merz, Bettina Schmieder (geb. Hepting), Claudia Holzer, Diana
Stern, Arthur Merz, Hermann Springindschmitten, Angelika Bächle, Hans Hasenfratz, Fritz
Bader, Walter Speiser, Andrea Kindler, Marco Trenkle.
Auch die Personalstruktur der aktiven Musiker ist einem rascheren Wechsel unterworfen.
Zwar werden heute die Zöglinge viel intensiver und vielleicht auch qualifizierter, vor allem mit
besseren Instrumenten, ausgebildet. Von den Zöglingen bleiben jedoch höchstens 10 % länger
als 8 Jahre dem Verein erhalten. Das Durchschnittsalter der Kapelle liegt momentan bei 23
Jahren. Kaum jemand ist bereit, noch nach dem 50. Lebensjahr im Verein zu musizieren. Die
gesunde Mischung von jugendlicher Begeisterungsfähigkeit und Erfahrung des Alters ist
zunehmend gefährdet.
Vom Herbst 1987 bis Frühjahr 1988 leitete Bertram Merz, als Vizedirigent gedrängt, das
Orchester gekonnt und zur vollsten Zufriedenheit. 1988 war man sehr froh darüber, dass
Reinhard Mäder nach seinem Studium das Amt des Dirigenten wieder offiziell übernahm. Er
verstand es rasch, mit neuer Literatur frischen Schwung in die Reihen zu bringen. Da auch in
der personellen Zusammensetzung des Orchesters sich vieles geändert hatte, musste er viel
Aufbauarbeit leisten. Doppelkonzerte in Tennenbronn, Freiburg St. Georgen, Konzerte in
Rheinweiler, in Hüfingen, in Glurns und in Offelten sowie das Wertungsspiel in Furtwangen
waren herausragende Ereignisse unter der Stabführung Mäders.
1993 war es erneut Bernhard Holzer, der nach seiner Dirigententätigkeit beim
Höchststufenorchester Löffingen wieder vertrautere Wurzeln suchte. So hatten wir weitere 5
Jahre einen zuverlässigen höchst qualifizierten Dirigenten, der auch beim Wertungsspiel in
Geisingen wieder bewies, dass er mit einer neuen Truppe fast wieder die höchste Wertung
erreichte.
1999 bereitete uns der Verbandsdirigent und Blumberger Stadtmusikdirektor Michael Jerg auf
das traditionelle Herbstkonzert vor. Hier finden sich Parallelen zu 1971, als der damalige
Blumberger Dirigent Paul Merz ebenfalls für seinen alten Mundelfinger Stammverein einsprang.
Mit Igor Reznikow, der uns nach dem Herbstkonzert 1999 übernahm, hoffen wir, unseren
"guten Klang" im kameradschaftlichen und musikalischen Bereich zu behalten und mit neuem
Mut weitere Höhepunkte anzustreben.
Ein Verein lebt sicherlich von herausragenden Führungspersönlichkeiten. Dennoch darf man
nicht vergessen, dass letztendlich alle zusammen als Gemeinschaft entscheidend für den Erfolg
sind. So hoffe ich, dass sich niemand übergangen fühlt, und dass jeder weiterhin bereit ist,
seinen wichtigen Beitrag für Kultur und Kameradschaft zu leisten.
Aktualisiert (Sonntag, den 26. September 2010 um 16:21 Uhr)
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